Bei derGrundschule Kinderbrückedrückt der Schuh

19. Dezember 2018

 

SPD-fragt nach: Erweiterung der Nachmittagsbetreuung in Vorbereitung

Eine Delegation der SPD-Fraktion Wächtersbach hat sich bei einer Gesprächsrunde mit Schulleitung und Elternvertreter über die Betreuungssituation an der Grundschule „Kinderbrücke“ informiert. Parteivorsitzender Oliver Peetz, Fraktionsvorsitzender Harald Krügel und der Vorsitzende des Kultur- und Sportausschusses Kai Löwe fragten bei der Schulleitung und dem Elternbeirat der Kinderbrücke nach, wie es um die Fortschritte auf dem Weg zur Ganztagsbetreuung bestellt ist.

Bisher gehört die „Kinderbrücke“ zu den Schulen mit Ganztagsangeboten in Profil 1. Dies bedeutet, dass die Grundschule an mindestens drei Wochentagen von 7:30 Uhr bis 14:50 Uhr Hausaufgabenbetreuung, Fördermaßnahmen sowie erweiterte Angebote im Wahl- und Freizeitbereich anbietet. Der Bedarf ist riesig. Derzeit können an vier Tagen über 100 Kinder das Angebot nutzen – allerdings pro Kind nur zwei Tage die Woche – Erstklässler nehmen seit Dezember 2018 an einem Tag der Woche teil.

Die Nachfrage der Elternschaft steigt stetig und hierbei auch der Wunsch der Kinder an GTA in der Schule teilzunehmen. Der stetig wachsende Bedarf nach zusätzlichen Betreuungszeiten aufgrund der veränderten Lebensumstände und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, haben die Lehrerschaft dazu bewogen, einen Einstieg in den Pakt für den Nachmittag vorzubereiten. Schulleitung und Elternvertretung sind sich in diesem Schritt einig. Der „Betreuungsverein“ an der Grundschule befürwortet diese Pläne ebenfalls, denn die durch Eltern seit Jahren organisierte und finanzierte Initiative versorgt zurzeit ca. 80 Kinder und kommt dabei ebenfalls nicht nur an ihre organisatorischen Grenzen.

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