SPD Wächtersbach feiert Oktoberfest

22. September 2009

9662 Oktoberfest 2009
Wächtersbach. Genau zum Auftakt der Münchner Wiesn hatte die SPD Wächtersbach zu ihrem Oktoberfest geladen. Das dritte Oktoberfest feierten die Sozialdemokraten auf dem Vorplatz des Bürgerhauses bei herrlichem Wetter und zünftiger Musik. Bereits um 11.00 Uhr hieß es in Wächtersbach „o-zapft iss“, und der Gerstensaft floss, als der Musikzug Wächtersbach zu einem Prosit der Gemütlichkeit aufspielte. Und für die Gemütlichkeit sorgte auch in diesem Jahr wieder eine umfangreiche Speise- und Getränkeauswahl. Neben leckeren geräucherten Forellen dufteten die Grillwürste und Steaks, dazu gab es hausgemachte Salate. In den frühen Nachmittagsstunden tischten die Frauen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen auf.
Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und allerlei Spielmöglichkeiten.
Am Nachmittag übernahm der Musikverein Euterpe Niedermittlau die Unterhaltung der Gäste. Dazwischen brachte der Tichvinskaja-Chor mit seinen goldenen Kehlen ein Kurzkonzert zu Gehör und die Lumigaya-Tanzgruppe des ASV-Aufenau zeigte ihr Können.
Zahlreiche Gäste kamen in den weiträumigen Bürgerhaus-Innenhof und genossen ein paar schöne Herbst-Sonnen-Stunden auf dem Wächtersbacher Oktoberfest der SPD. Als Ehrengäste konnten Bürgermeister Rainer Krätschmer und der SPD-Vorsitzende Christian Hofmann im Laufe des Tages zahlreiche Kommunalpolitiker aus dem Parlament und dem Magistrat begrüßen wie Stadtrat Andreas Weiher und Ortsvorsteher Innenstadt Wilfried Wilhelm sowie Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch, der stellv. Stadtverordnetenvorsteher Heinz Kehm. Am Nachmittag schauten der SPD-Unterbezirksvorsitzende Dr. André Kavai und Landtagsabgeordneter Heinz Lotz herein und überbrachten Grußworte an die Gäste.
Am Abend blickten Christian Hofmann und seine fleißigen Helfer auf ein gelungenen Fest, das auf jeden Fall im nächsten Jahr eine erfolgreiche Wiederholung finden müsse.


SPD Fraktion besucht die Holzwerkstätten Eichhorn.

2. September 2009
1-2009 Eichhorn

Die Baumaßnahmen der Holzwerstätten Eichhorn beeindruckten die Wächtersbacher Sozialdemokraten SPD lobt  die Innovation und die Investitionsfreude in wirtschaftlich schwierigen ZeitenFirmenchef Adrian Eichhorn ließ es sich nicht nehmen, den Stadtverordneten die umgestalteten Räume im vorhandenen Bau, aber auch vor allen Dingen den großen Erweiterungsbau vorzustellen. Der Firmeninhaber ist im Besitz eines Patentes zum Schallschutz. Gerade die mit erheblichem finanziellen Aufwand neu installierte Großmaschine zeigt die Innovationsfreude, aber auch die Investitionskraft des Unternehmens, stellten die Stadtverordneten zufrieden fest. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von den Ausführungen des Firmenchefs Adrian Eichhorn und des Seniorchefs Karl Eichhorn. Der Stolz des Seniorchefs ist mehr als berechtigt und bestätigt die Richtigkeit des Umzugs der Firma vom Stammsitz in der Innenstadt in das Industriegebiet und die außerordentlich positive Entwicklung. „Wir freuen uns natürlich besonders über die rund 80 Arbeitsplätze mit vielen Wächtersbachern. Das bedeutet für die Stadt bares Geld“, freute sich auch Rathauschef Rainer Krätschmer.Der Chef der Wächtersbacher Sozialdemokraten, Stadtrat Christian Hofmann, bekräftigte, er sei glücklich darüber, dass der Magistrat mit Rainer Krätschmer diese Entscheidungen positiv begleitet und durchgesetzt hatte. „Es ist immer schön, zu sehen, dass kontroverse Diskussionen in der Stadtverordnetenversammlung letztendlich zu solch beeindruckenden positiven Ergebnisse führen. Wir können den Holzwerkstätten Eichhorn und allen Mitarbeitern nur weiter viel Erfolg wünschen“, sagte Hofmann.

Die zahlreichen erfolgreichen Kontakte der Firma zu namhaften Industriezweigen und Banken sei wirklich beeindruckend. Es sei schön, zu erfahren, wieviele Produkte aus den Holzwerkstätten in renommierten Unternehmen eingebaut worden seien.

Wenn Unternehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten noch etwas unternehmen, wenn sie sogar neu investieren und die Firma umbauen und erweitern, macht dies Eindruck. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Holzwerkstätten Adrian Eichhorn auf dem ehemals städtischen Gelände in der Industriestraße einen so großen Neubau für die Firma errichtet haben. Das zeigt die Richtigkeit der früheren Entscheidungen, der Firma Eichhorn Expansionsmöglichkeiten zu geben“, stellte der Stadtverordnete Klaus Bube fest.


Neues Feuerwehrgerätehaus für Leisenwald.

27. Juli 2009

3236 FRA bei FFW Leisenwald<img Wächtersbach.
„Das neue Feuerwehrhaus ist auf einem guten Weg. Die Planungen befinden sich in der Endphase, die Ausführung und der Bedarf sind mit dem Feuerwehrvorstand abgesprochen. Stadtbrandinspektor Markus Metzler und Bürgermeister Rainer Krätschmer haben die Einzelheiten entsprechend abgestimmt “, berichtet Heinz Kehm, Ortsvorsteher aus Leisenwald den anwesenden SPD-Fraktionsmitgliedern. Sie waren gemeinsam mit Bürgermeister Rainer Krätschmer nach Leisenwald gekommen, um sich vor Ort zu informieren. Dazu ergänzt der Rathauschef, dass nun der Bauantrag gestellt werde. Das Feuerwehrhaus sei mit der Finanzierung im Konjunkturprogramm drin. Zur Bauausführung gebe es zu berichten, dass sich dankenswerter Weise die Feuerwehrleute bereit erklärt hätten, tatkräftig mit anzupacken. Ansonsten wäre die Baumaßnahme auch nicht in dieser Weise zu finanzieren.

Mit Interesse wurden von der Fraktion die Planunterlagen gesichtet und Ortsvorsteher Heinz Kehm bekräftigte noch einmal die Wichtigkeit des Neubaus für den Stadtteil Leisenwald und sprach seinen Dank gegenüber den Parlamentskollegen für deren Unterstützung aus.

Zur Feuerwehr auf der Platte im Allgemeinen sei zu berichten, so Bürgermeister Krätschmer, dass Leisenwald und Waldensberg jeweils eigenständig blieben. Für Wittgenborn sei er in Verhandlungen mit dem Kreis zum Erwerb eines Grundstücks am Ortsausgang als Standort für ein neues Feuerwehrgerätehaus.


Stadtverordneter Höhn (FDP) gegen Bauplätze in seinem Heimatort Aufenau.

12. Juli 2009

Verhalten des FDP-Stadtverordneten Günter Höhn gegen Aufenau
ist sehr verwunderlich“

Als „sehr verwunderlich“ bezeichnete der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtverordnetenfraktion, Oliver Höhn, das Verhalten des Kollegen der FDP, Günter Höhn, aus Aufenau. „Während alle anderen Kollegen die Schaffung von städtischen Bauplätzen am Rande des Wohngebietes zum Gewerbegebiet für die Aufenauer Bürger als positiv und dringlich empfunden haben, hat Günter Höhn in der Abstimmung dagegen votiert“, erinnerte der SPD-Stadtverordnete.
Diese neuen zwölf Bauplätze hätten für Aufenau viele Vorteile. „Die mit dem Verkauf zu erzielenden Einnahmen fließen direkt wieder in die städtischen Investitionen. So hat Bürgermeister Rainer Krätschmer mitgeteilt, dass im nächsten Jahr der Bau der Bürgersteige am Ortsausgang vorgesehen sei. Ohne zusätzliche Einnahmen kann die Stadt dies nicht leisten. Diese Bürgersteige waren vor den Firmen von Günter Höhn von diesem sogar gewünscht. Wenn diese entsprechend auch seinen Vorstellungen jetzt gebaut werden, der Stadt aber die Einnahmen aus dem Verkauf der Bauplätze zu verweigern, ist mehr als widersprüchlich“, sagte Oliver Höhn.
Oliver Peetz, Stadtverordneter der Sozialdemokraten aus Neudorf, hat in seinem Plädoyer auch darauf hingewiesen, dass bereits fünf Kaufanträge von Bürgerinnen und Bürgern vorlägen. Diesen den Wunsch nach einem Bauplatz und einem Häuschen zu verweigern, sei illiberal. Stadtverordneter Oliver Höhn wies darauf hin, dass persönliche Egoismen für kommunale Entscheidungen nicht in den Vordergrund gestellt werden dürften. Es könne sein, dass der Kollege Günter Höhn selber genügend Bauplätze und Land hat. Das gelte aber für viele andere nicht. Insoweit sähe es die SPD-Fraktion als ihre Aufgabe an, gerade in Aufenau Zug um Zug weitere Bauplätze für die Bürger, aber auch für den Zuzug zu schaffen. „Aufenau erleidet als einziger Stadtteil zur Zeit einen deutlichen Bevölkerungsrückgang. So sind in den letzten Jahren die Einwohnerzahlen von 1.992 im Jahre 1999 auf 1.895 im Jahre 2009 zurückgegangen. Diese Zahlen hat Bürgermeister Rainer Krätschmer für den Magistrat in dieser gleichen Stadtverordnetensitzung vorher auch noch genannt. Wieso dann der FDP-Stadtverordnete Günter Höhn stur bei seiner Position bleibt und als Aufenauer gegen einige Bauplätze in Aufenau stimmt, ist mit der Wahrnehmung der Interessen für die Stadt selbst, aber gerade für den Stadtteil Aufenau, nicht vereinbar“, sagte Oliver Höhn. „Das was man möglicherweise im Übermaß hat, anderen im Kleinen zu verwehren, muss entschieden verurteilt werden“, meinte er abschließend.


Wächtersbachs „Linke“Silberling-Antoni will Schlossbesitzer enteignen lassen.

17. Januar 2009

Linke Silberling- Antoni will durch Stadt den Schlossbesitzer enteignen lassen:
Leider kein Faschingsscherz der Linken, sondern bitterer Ernst

In einer Pressemitteilung fordert die der Partei „Die Linke.“ zugehörige Frau Silberling-Antoni aus Wittgenborn die in der Wächtersbacher Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien SPD und CDU auf, in der nächsten Stadtverordnetenversammlung einen gemeinsamen Antrag auf Enteignung des Schlosses vom derzeitigen Besitzer einzubringen.
Gibt es einen Unterschied zwischen den Kommunisten in der ehemaligen DDR und der Partei „Die Linken“? Nein: Kürzlich erklärte der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, im Fernsehen, dass er immer Kommunist war und es auch bleiben werde. Und in der Kommunalpolitik in Wächtersbach wollen die Linken mit kommunistischen Methoden das Wächtersbacher Schloss retten. Die Erleuchtung hat eine ihrer „Führungskräfte“, Frau Silberling-Antoni. Den jetzigen Eigentümer enteignen, einen Investor suchen und schon ist das Problem Schloss vom Tisch. Wozu Enteignungen und sozialistische Zwangswirtschaft in den Bruderstaaten geführt haben, hat Frau Silberling-Antoni entweder bewusst vergessen oder es passt nicht in ihre linke Ideologie. Vom ehemaligen „innerdeutschen Schutzwall“ über ganz Osteuropa bis Wladiwostok haben die Kommunisten abgewirtschaftet und mit ihrer Zwangswirtschaft der Enteignungen ein wirtschaftliches Chaos hinterlassen, das schließlich zu ihrem Zusammenbruch führte. Allein eine elitäre Bonzentruppe im sozialistischen System, in deren Fußstapfen Gysi und Lafontaine getreten sind, konnte die „Errungenschaften des Kommunismus“ genießen. Um die Schäden zu reparieren, haben die so verhassten westdeutschen Kapitalisten allein in die ehemalige DDR über eine Billion € investiert.
Nein, keine Zwangsenteignung, sondern eine besonnene und energische Zielverfolgung bei der Lösung des Problems Schloss unter Einhaltung der Regeln unseres demokratischen Rechtsstaates ist der richtige Weg. Und genau diesen Weg beschreitet der Wächtersbacher Bürgermeister Rainer Krätschmer.
Nachdem in der Vergangenheit einige potentielle Interessenten bzw. Investoren wieder ihren Rückzug angetreten haben, hat Bürgermeister Krätschmer den Druck auf den jetzigen Eigentümer drastisch erhöht. Dies betrifft erforderliche Maßnahmen zur Erhaltung der baulichen Substanz und die Suche nach Investoren. Eines ist aber völlig klar: Es ist nicht Aufgabe der Stadt Wächtersbach, als Schlossherrin aufzutreten und dafür andere soziale Aufgaben wie Kindergärten, Vereine, Gemeinschaftshäuser, Bahnhof, Schwimmbad usw. hinten an zu stellen.
Verantwortliche Denkmalschutzbehörde ist nicht die Stadt, sondern das Land Hessen und der Untere Denkmalschutz im Main-Kinzig-Kreis – die Stadt hat keine. Zuständigkeiten sind den Linken wohl egal, auch die Gesetze eines Rechtsstaats. Wenn die Linken meinen, sie könnten es besser, warum belassen sie es nur bei populistischen Presseerklärungen? Sie sind doch als Fraktion im Kreistag und Landtag vertreten. Niemand hindert sie daran, entsprechende Anträge im Kreistag und im Hessischen Landtag zu stellen.