9. Oktober 2009
Der CDU Vorsitzende Michael Creß irrt schon wieder einmal wenn er in der Presse behauptet:“ Die Rote Hochburg Wächtersbach ist gefallen „ und macht das an dem Ergebnis der Bundestagswahl am 27. September fest.
Hierzu stellt der Vorsitzende der SPD Wächtersbach, Christian Hofmann fest, dass Wächtersbach bei Landtags -Bundestags- und Europawahlen noch nie eine Hochburg der SPD war. Vielmehr sind die letzte Landtags- und Bundestagswahl unter besonderen Gesichtspunkten abgelaufen in denen die SPD schlechte Karten hatte und von den Wählerinnen und Wählern regelrecht abgestraft wurde.
Lediglich bei den Kommunalwahlen haben die Wächtersbacher Wählerinnen und Wähler die Wächtersbacher SPD mit einer absoluten Mehrheit ausgestattet die aber auch von den gewählten Stadtverordneten und Bürgermeister Rainer Krätschmer in harter Arbeit zum Wohle unserer Bürger erarbeitet wurde.
Hier hat die Wächtersbacher SPD seit Jahren eine gute Arbeit geleistet die von der Bürgerschaft gewürdigt wird, stellt Christian Hofmann fest.
Und Fraktionsvorsitzender Thomas Wagner ergänzt: „Herr Cress sollte die Intelligenz der Wählerschaft nicht unterschätzen. Sie können sehr wohl einschätzen, wer sehr viel für die Stadt gemacht und erreicht hat.“ Nach seinem Flop im Bürgermeisterwahlkampf, wo er auf den FDP-Kandidaten gesetzt und verloren hat, müsste er spätestens erkannt haben, dass Gemeindewahlen Personenwahlen sind. Was Personen betrifft, sind die Wächtersbacher Sozialdemokraten hervorragend aufgestellt. Und hier liegt der Unterschied, denn aus dem Wahlergebnis der Bundestagswahl zu schließen, die Hochburg der SPD sei gefallen, bezeichnet der SPD-Vorsitzende Hofmann geradezu als abenteuerlich.
Wenn Creß die Auffassung vertrete die Ergebnisse der Landtags- und Bundestagswahl bedeute Aufwind für die CDU und führe zum Erfolg der CDU bei der nächsten Kommunalwahl im Jahr 2011, so sei das seine Sache.
Erfolg bei den Wahlen hat nur die Partei die über die ganze Legislaturperiode eine gute Politik für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt macht, stellt Christian Hofmann abschliessend fest.
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Verfasst von SPD Wächtersbach
16. September 2009
Heinz Kehm: Über € 500.000,- sind kein PappenstielIn der letzten Sitzung vom Finanzausschuss hatte die Beraterfirma die Mitglieder erneut über das neue Rechnungswesen, das die Stadt Wächtersbach einführen muss, informiert und über den derzeitigen Sachstand berichtet. Hierbei wurde deutlich, dass das neue Buchungssystem für die Gemeinden, genannt „Doppik“, einen ungeheuren bürokratischen Mehraufwand bedeutet. „In dieser Sitzung wurde selbst von der uns beratenden Firma, die übrigens auch Geld kostet, deutlich, dass das neue Rechnungssystem nicht mehr Transparenz und Übersicht bietet, so wie von der Wächtersbacher CDU und FDP zu Beginn der Einführung vollmundig behauptet, sondern mehr Bürokratie, mehr Arbeitsaufwand und vor allem weniger Offenheit und Klarheit bietet. Aber genau dies war es ja, was von der Opposition behauptet wurde und was nun nicht zutrifft“, sagte der Stadtverordnete und Ortsvorsteher von Leisenwald, Heinz Kehm.
Wenn das neue Rechnungswesen wenigstens noch Kosteneinsparungen erbringen würde, wäre es ja noch akzeptabel. „Aber genau das Gegenteil tritt ein. Die Kosten, wirtschaftlich gerechnet, belaufen sich auf den Berechnungszeitraum auf über € 500.000,–„ sagte Heinz Kehm. Was könnten wir mit diesem sinnlos rausgeworfenen Geld alles für unsere Wächtersbacher Vereine und soziale Einrichtungen, sowie für unsere Kindergärten zusätzlich ausgeben. „Im Grunde genommen, werfen wir dieses Geld zum Fenster raus. Es wird schlicht und einfach verbrannt, nur weil die Landesregierung in Hessen dies so bestimmt hat und dies unter allen Umständen durchzieht“, klagt Heinz Kehm.
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Verfasst von SPD Wächtersbach
2. September 2009

Die Baumaßnahmen der Holzwerstätten Eichhorn beeindruckten die Wächtersbacher Sozialdemokraten SPD lobt die Innovation und die Investitionsfreude in wirtschaftlich schwierigen ZeitenFirmenchef Adrian Eichhorn ließ es sich nicht nehmen, den Stadtverordneten die umgestalteten Räume im vorhandenen Bau, aber auch vor allen Dingen den großen Erweiterungsbau vorzustellen. Der Firmeninhaber ist im Besitz eines Patentes zum Schallschutz. Gerade die mit erheblichem finanziellen Aufwand neu installierte Großmaschine zeigt die Innovationsfreude, aber auch die Investitionskraft des Unternehmens, stellten die Stadtverordneten zufrieden fest. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von den Ausführungen des Firmenchefs Adrian Eichhorn und des Seniorchefs Karl Eichhorn. Der Stolz des Seniorchefs ist mehr als berechtigt und bestätigt die Richtigkeit des Umzugs der Firma vom Stammsitz in der Innenstadt in das Industriegebiet und die außerordentlich positive Entwicklung. „Wir freuen uns natürlich besonders über die rund 80 Arbeitsplätze mit vielen Wächtersbachern. Das bedeutet für die Stadt bares Geld“, freute sich auch Rathauschef Rainer Krätschmer.Der Chef der Wächtersbacher Sozialdemokraten, Stadtrat Christian Hofmann, bekräftigte, er sei glücklich darüber, dass der Magistrat mit Rainer Krätschmer diese Entscheidungen positiv begleitet und durchgesetzt hatte. „Es ist immer schön, zu sehen, dass kontroverse Diskussionen in der Stadtverordnetenversammlung letztendlich zu solch beeindruckenden positiven Ergebnisse führen. Wir können den Holzwerkstätten Eichhorn und allen Mitarbeitern nur weiter viel Erfolg wünschen“, sagte Hofmann.
Die zahlreichen erfolgreichen Kontakte der Firma zu namhaften Industriezweigen und Banken sei wirklich beeindruckend. Es sei schön, zu erfahren, wieviele Produkte aus den Holzwerkstätten in renommierten Unternehmen eingebaut worden seien.
Wenn Unternehmer in wirtschaftlich schwierigen Zeiten noch etwas unternehmen, wenn sie sogar neu investieren und die Firma umbauen und erweitern, macht dies Eindruck. „Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass die Holzwerkstätten Adrian Eichhorn auf dem ehemals städtischen Gelände in der Industriestraße einen so großen Neubau für die Firma errichtet haben. Das zeigt die Richtigkeit der früheren Entscheidungen, der Firma Eichhorn Expansionsmöglichkeiten zu geben“, stellte der Stadtverordnete Klaus Bube fest.
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Verfasst von SPD Wächtersbach
23. August 2009

Einladung für Hubertus Heil und Nina Hauer in Wächtersbach
Nina Hauer ist die Bundestagsabgeordnete für Wächtersbach im Direktwahlkreis Wetterau. Wächtersbach gehört nicht zum Wahlkreis Hanau, sondern zum Wahlkreis Wächtersbach. Das ist wichtig zu wissen, wenn es darum geht, eine starke Vertreterin für Wächtersbach auch nach Berlin zu schicken.
Bei der Bundestagswahl haben Sie zwei Stimmen. Die Personenstimme für Nina Hauer und die zweite Stimme für die Partei.
Wir Sozialdemokraten in Wächtersbach setzen uns aus Überzeugung für Nina Hauer ein und bitten auch Sie um Ihre Stimme und Ihre Unterstützung.
Nina Hauer hat sich immer für die Interessen der Stadt Wächtersbach und ihre Menschen eingesetzt. Sie hat ihrer Stadt und Bürgermeister Rainer Krätschmer geholfen, bürokratische Steine aus dem Weg zu räumen, z.B. bei der Deutschen Bundesbahn, beim Bau der Eisenbahnbrücke am Auweg. Intensive Gespräche in Berlin und das von Nina mit gestaltete Investitionsprogramm des Bundes gibt uns gute Chancen, auch beim Bahnhof voranzukommen.
Auch die Fördergelder für die Ganztagsschulen tragen ihre Handschrift als Mitglied des Deutschen Bundestages im Finanzausschuss.
In der hessischen SPD vertritt sie die klare Position von Christian Hofmann und Rainer Krätschmer. ALSO EINE FRAU MIT ÜBERZEUGUNGEN UND MIT RÜCKGRAT .
BITTE GEHEN SIE AM 27. SEPTEMBER ZUR WAHL.
Nina Hauer hat sich Ihre Stimme erarbeitet. Sie soll uns weiter als Abgeordnete in Berlin vertreten.
Mit Ihrer Stimme schafft sie es:
Nina Hauer – auch für Wächtersbach in Berlin
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Verfasst von SPD Wächtersbach