Wir wünschen allen Mitbürgerinnen und
Mitbürgern
Ein frohes besinnliches
Weihnachtsfest
Und ein glückliches friedliches
Neues Jahr
Ihr
SPD Ortsverein Wächtersbach
Wir wünschen allen Mitbürgerinnen und
Mitbürgern
Ein frohes besinnliches
Weihnachtsfest
Und ein glückliches friedliches
Neues Jahr
Ihr
SPD Ortsverein Wächtersbach

SPD Wächtersbach würdigt bei ihrem Familienabend die ehrenamtliche Arbeit verdienter Mitstreiter
Anläßlich des Familienabends der Wächtersbacher SPD erhielten langjährige Mitstreier des Ortsvereins in der Kommunalpolitik den Ehrenbrief des Landes Hessen.
Die Auszeichnung nahm der 1. Kreisbeigeordnete Günter Frenz in Vertretung des Landrates Erich Pipa vor.
In seiner Ansprache stellte Günter Frenz fest, das Ehrenamt sei keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Besonderheit, ohne die eine Gesellschaftviel ärmer sei. Insbesondere werde sehr viel von ehrenamtlichen Politikern gefordert.
Wegen ihrer Tätigkeit zeichnete Frenz mit der Verleihung der Urkunde und einem Präsentkorb, als Geschenk vom Main-Kinzi Kreis aus:
Harald Bayer für seine langjährige Tätigkeit als Ortsvorsteher und im Ortsbeirat Wittgenborn, sowie als Mitglied der Stadtverordnetenversammlung.
Jeanette Bube die seit 1997 Kreistagsabgeordnete ist und ebenfalls in der Stadtverordnetenversammlung mitarbeitet.
Werner Jung wegen seiner Tätigkeit im Ortsbeirat in Wittgenborn und seiner langjährigen Tätigkeit als Vorsitzender der Kulturgemeinscjaft Wittgenborn.
Georg Jung für seine grossen Verdienste in der Feuerwehr Weilers, im Ortsbeirat Weilers als Ortsvorsteher und in der Stadtverordnetenversammlung.
Gunther Ruppel für seine Tätigkeiten im Ortsbeirat Innenstadt und in der Stadtverordnetenversammlung.
Horst Schulteis der neben seinen Verdiensten im Ortsbeirat Waldensberg noch Gründungsmittglied im Waldenser Verein ist und auch dort im Vorstand mitwirkt.
Thomas Wittmann für seine Tätigkeit im Ortsbeirat Waldensberg als Ortsvorsteher und seine Verdienste als Vorsitzender der Laienspiele Waldensberg. Weiter für seine Tätigkeit im Waldenser Verein.
Bürgermeister Rainer Krätschmer hob in seiner Ansprache hervor, dass die Verleihung des Ehrenbriefes nicht nur Anerkennung für geleistete Arbeit, sondern auch eine Aufforderung sich in Zukunft auch weiter zu engagieren.
Im Verlauf des diesjährigen Familienabend der Wächtersbacher SPD ehrten die Wächtersbacher Sozialdemokraten langjährige Mitglieder der Partei.
Die Ehrungen wurden vom Vorsitzenden des SPD Unterbezirks Main-Kinzig, Dr. Andre Kavai vorgenommen.
Für 10 jährige Mitgliedschaft in der SPD wurden geehrt:
Christian Wirsing, Benno Sinsel und Ludger Stallmann.
25 Jahre Mitglied in der SPD sind:
Barbara Neiter, Elsa Herold und Manfred Simon.
Auf 40 Jahre Mitgliedschaft können zurückblicken:
Gerhard Huth, Heinz Koch, Udo Münster, Uwe Schreiber, Anton Seifert, Franz Usler und Klaus Puhl.
Auf 50 Jahre Mitgliedschaft blickt Dora Wiedner zurück.
Gottfried Schibensky konnte seine 60 jährige Mitgliedschaft in der SPD feiern.
Er ist ein Mann der ersten Stunde in der Wächtersbacher SPD. Er hat tatkräftig mit geholfen, dass sich die Wächtersbacher SPD aus kleinen Anfängen heraus zu ihrer heutigen Grösse entwickeln konnte.
Unser Bild zeigt die neuen Mitglieder des Fraktionsvorstandes der Wächtersbacher sozialdemokratischen Abgeordneten: Wilfried Wilhelm, Oliver Peetz, Heinz Kehm, Gunter Ruppel, Jeanette Bube, Astrid Keeber, Gerhard Kuschnik, Thorsten Massutat, Georg Jung, Harro Wiessalla, Heiko Appel und Joachim Merth.
„Deshalb freue ich mich sehr, dass Wilfried Wilhelm von 29 gültigen Stimmen, 29 Ja-Stimmen erhalten hat. Das ist ein breiter Vertrauensbeweis, der die Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung stärkt und mit der verjüngten und breit aufgestellten Mannschaft, gerade in schwierigen Zeiten, uns optimistisch in die Zukunft schauen lässt“, stellte auch der Kreistagsabgeordnete Rainer Krätschmer zufrieden fest.

Unser Bild zeigt die Besuchergruppe mit Ortsvereinsvorsitzenden Christian Hofmann und Ersten Stadtrat Andreas Weiher gemeinsam mit Hotelmanagerin Iva Poescha (zweite links) in einem der geschmackvoll eingerichteten Hotelzimmer
Wächtersbach. Die Wächtersbacher Sozialdemokraten zeigten sich beeindruckt vom Hotel Avents. Sie waren auf Einladung des Inhabers, Erhard Heil, gekommen, um die vor wenigen Wochen eröffnete Hotelanlage zu besichtigen. Das neue Hotel ist mit Saunalandschaft und Wellnessbereich ausgestattet, darüber hinaus lädt eine Lounge sowie eine Dachterrasse mit Saunahütten, Ruhezonen und Gastronomiebetrieb die Gäste zum entspannen ein. Die reichhaltige Speise- und Getränkekarte lässt darüber hinaus keine Wünsche offen.
Die Sozialdemokraten bezeichneten das Aventis als eine Bereicherung für die Stadt Wächtersbach und die Region. Liegt doch die Hotelanlage zentral und gut erreichbar Nähe Bahnhof, sodass insbesondere Messegäste aus der Rhein-Main-Region zukünftig auf das Hotelangebot zurückgreifen werden, sind sich die anwesenden Stadtverordneten und Magistratsmitglieder der SPD-Wächtersbach einig.
Der CDU Vorsitzende Michael Creß irrt schon wieder einmal wenn er in der Presse behauptet:“ Die Rote Hochburg Wächtersbach ist gefallen „ und macht das an dem Ergebnis der Bundestagswahl am 27. September fest.
Hierzu stellt der Vorsitzende der SPD Wächtersbach, Christian Hofmann fest, dass Wächtersbach bei Landtags -Bundestags- und Europawahlen noch nie eine Hochburg der SPD war. Vielmehr sind die letzte Landtags- und Bundestagswahl unter besonderen Gesichtspunkten abgelaufen in denen die SPD schlechte Karten hatte und von den Wählerinnen und Wählern regelrecht abgestraft wurde.
Lediglich bei den Kommunalwahlen haben die Wächtersbacher Wählerinnen und Wähler die Wächtersbacher SPD mit einer absoluten Mehrheit ausgestattet die aber auch von den gewählten Stadtverordneten und Bürgermeister Rainer Krätschmer in harter Arbeit zum Wohle unserer Bürger erarbeitet wurde.
Hier hat die Wächtersbacher SPD seit Jahren eine gute Arbeit geleistet die von der Bürgerschaft gewürdigt wird, stellt Christian Hofmann fest.
Und Fraktionsvorsitzender Thomas Wagner ergänzt: „Herr Cress sollte die Intelligenz der Wählerschaft nicht unterschätzen. Sie können sehr wohl einschätzen, wer sehr viel für die Stadt gemacht und erreicht hat.“ Nach seinem Flop im Bürgermeisterwahlkampf, wo er auf den FDP-Kandidaten gesetzt und verloren hat, müsste er spätestens erkannt haben, dass Gemeindewahlen Personenwahlen sind. Was Personen betrifft, sind die Wächtersbacher Sozialdemokraten hervorragend aufgestellt. Und hier liegt der Unterschied, denn aus dem Wahlergebnis der Bundestagswahl zu schließen, die Hochburg der SPD sei gefallen, bezeichnet der SPD-Vorsitzende Hofmann geradezu als abenteuerlich.
Wenn Creß die Auffassung vertrete die Ergebnisse der Landtags- und Bundestagswahl bedeute Aufwind für die CDU und führe zum Erfolg der CDU bei der nächsten Kommunalwahl im Jahr 2011, so sei das seine Sache.
Erfolg bei den Wahlen hat nur die Partei die über die ganze Legislaturperiode eine gute Politik für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt macht, stellt Christian Hofmann abschliessend fest.

Wächtersbach. Genau zum Auftakt der Münchner Wiesn hatte die SPD Wächtersbach zu ihrem Oktoberfest geladen. Das dritte Oktoberfest feierten die Sozialdemokraten auf dem Vorplatz des Bürgerhauses bei herrlichem Wetter und zünftiger Musik. Bereits um 11.00 Uhr hieß es in Wächtersbach „o-zapft iss“, und der Gerstensaft floss, als der Musikzug Wächtersbach zu einem Prosit der Gemütlichkeit aufspielte. Und für die Gemütlichkeit sorgte auch in diesem Jahr wieder eine umfangreiche Speise- und Getränkeauswahl. Neben leckeren geräucherten Forellen dufteten die Grillwürste und Steaks, dazu gab es hausgemachte Salate. In den frühen Nachmittagsstunden tischten die Frauen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen auf.
Für die Kinder gab es eine Hüpfburg und allerlei Spielmöglichkeiten.
Am Nachmittag übernahm der Musikverein Euterpe Niedermittlau die Unterhaltung der Gäste. Dazwischen brachte der Tichvinskaja-Chor mit seinen goldenen Kehlen ein Kurzkonzert zu Gehör und die Lumigaya-Tanzgruppe des ASV-Aufenau zeigte ihr Können.
Zahlreiche Gäste kamen in den weiträumigen Bürgerhaus-Innenhof und genossen ein paar schöne Herbst-Sonnen-Stunden auf dem Wächtersbacher Oktoberfest der SPD. Als Ehrengäste konnten Bürgermeister Rainer Krätschmer und der SPD-Vorsitzende Christian Hofmann im Laufe des Tages zahlreiche Kommunalpolitiker aus dem Parlament und dem Magistrat begrüßen wie Stadtrat Andreas Weiher und Ortsvorsteher Innenstadt Wilfried Wilhelm sowie Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch, der stellv. Stadtverordnetenvorsteher Heinz Kehm. Am Nachmittag schauten der SPD-Unterbezirksvorsitzende Dr. André Kavai und Landtagsabgeordneter Heinz Lotz herein und überbrachten Grußworte an die Gäste.
Am Abend blickten Christian Hofmann und seine fleißigen Helfer auf ein gelungenen Fest, das auf jeden Fall im nächsten Jahr eine erfolgreiche Wiederholung finden müsse.
Heinz Kehm: Über € 500.000,- sind kein PappenstielIn der letzten Sitzung vom Finanzausschuss hatte die Beraterfirma die Mitglieder erneut über das neue Rechnungswesen, das die Stadt Wächtersbach einführen muss, informiert und über den derzeitigen Sachstand berichtet. Hierbei wurde deutlich, dass das neue Buchungssystem für die Gemeinden, genannt „Doppik“, einen ungeheuren bürokratischen Mehraufwand bedeutet. „In dieser Sitzung wurde selbst von der uns beratenden Firma, die übrigens auch Geld kostet, deutlich, dass das neue Rechnungssystem nicht mehr Transparenz und Übersicht bietet, so wie von der Wächtersbacher CDU und FDP zu Beginn der Einführung vollmundig behauptet, sondern mehr Bürokratie, mehr Arbeitsaufwand und vor allem weniger Offenheit und Klarheit bietet. Aber genau dies war es ja, was von der Opposition behauptet wurde und was nun nicht zutrifft“, sagte der Stadtverordnete und Ortsvorsteher von Leisenwald, Heinz Kehm.
Wenn das neue Rechnungswesen wenigstens noch Kosteneinsparungen erbringen würde, wäre es ja noch akzeptabel. „Aber genau das Gegenteil tritt ein. Die Kosten, wirtschaftlich gerechnet, belaufen sich auf den Berechnungszeitraum auf über € 500.000,–„ sagte Heinz Kehm. Was könnten wir mit diesem sinnlos rausgeworfenen Geld alles für unsere Wächtersbacher Vereine und soziale Einrichtungen, sowie für unsere Kindergärten zusätzlich ausgeben. „Im Grunde genommen, werfen wir dieses Geld zum Fenster raus. Es wird schlicht und einfach verbrannt, nur weil die Landesregierung in Hessen dies so bestimmt hat und dies unter allen Umständen durchzieht“, klagt Heinz Kehm.