Nina Hauer eine Bundestagsabgeordnete mit Rückrat

23. August 2009
Einladung für Hubertus Heil und Nina Hauer in Wächtersbach

Einladung für Hubertus Heil und Nina Hauer in Wächtersbach

Nina Hauer ist die Bundestagsabgeordnete für Wächtersbach im Direktwahlkreis Wetterau. Wächtersbach gehört nicht zum Wahlkreis Hanau, sondern zum Wahlkreis Wächtersbach. Das ist wichtig zu wissen, wenn es darum geht, eine starke Vertreterin für Wächtersbach auch nach Berlin zu schicken.

Bei der Bundestagswahl haben Sie zwei Stimmen. Die Personenstimme für Nina Hauer und die zweite Stimme für die Partei.

Wir Sozialdemokraten in Wächtersbach setzen uns aus Überzeugung für Nina Hauer ein und bitten auch Sie um Ihre Stimme und Ihre Unterstützung.

Nina Hauer hat sich immer für die Interessen der Stadt Wächtersbach und ihre Menschen eingesetzt. Sie hat ihrer Stadt und Bürgermeister Rainer Krätschmer geholfen, bürokratische Steine aus dem Weg zu räumen, z.B. bei der Deutschen Bundesbahn, beim Bau der Eisenbahnbrücke am Auweg. Intensive Gespräche in Berlin und das von Nina mit gestaltete Investitionsprogramm des Bundes gibt uns gute Chancen, auch beim Bahnhof voranzukommen.

Auch die Fördergelder für die Ganztagsschulen tragen ihre Handschrift als Mitglied des Deutschen Bundestages im Finanzausschuss.

In der hessischen SPD vertritt sie die klare Position von Christian Hofmann und Rainer Krätschmer. ALSO EINE FRAU MIT ÜBERZEUGUNGEN UND MIT RÜCKGRAT .

BITTE GEHEN SIE AM 27. SEPTEMBER ZUR WAHL.

Nina Hauer hat sich Ihre Stimme erarbeitet. Sie soll uns weiter als Abgeordnete in Berlin vertreten.

Mit Ihrer Stimme schafft sie es:
Nina Hauer – auch für Wächtersbach in Berlin


Bundestagsabgeordnete Hauer besucht Wäscherei Heinzelmännchen.

16. August 2009

Behindertenwerk hat Wäscherei in Wächtersbach eröffnet
Heinzelmännchen waschen jetzt in Wächtersbach
9367 Besuch Heinzelmännchen
Wächtersbach. Der Firmenbesuch beim Behindertenwerk hatte viele positive Eindrücke zu vermitteln. Seit Mitte Mai hat die Großwäscherei „Heinzelmännchen“, ein Unternehmen des Behindertenwerks Main-Kinzig, in der Industriestraße ihre Arbeit aufgenommen. Zwischen 40 und 50 Prozent der derzeit 100 Mitarbeiter sind behindert, deswegen gilt das Unternehmen als Integrationsbetrieb, erläutert dazu Martin Berg. Der Geschäftsführer begrüßte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Heinz Beyer die Besuchergruppe und lud zu einem Rundgang ein. Berg ging in seinen Ausführungen auf die einzelnen Unternehmenszweige des Behindertenwerks Main-Kinzig ein. So gehören neben dem Wäscheservice Heinzelmännchen für Krankenhäuser, Altenheime und die Gastronomie auch die Essensversorgung in 11 Schulen zum Unternehmen. Auf dem Rundgang durch die Waschstraßen wurden die Bundestagsabgeordnete Hauer, Bürgermeister Rainer Krätschmer und Stadtrat Christian Hofmann vom Kamerateam von „RTL aktuell Hessen“ begleitet. Alle zeigten sich beeindruckt vom flüssigen Ablauf der Arbeit und der guten Zusammenarbeit zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten.


Bundestagsabgeordnete Nina Hauer bei Bürgermeister a.D. Helmut Wegner.

16. August 2009

9359 Besuch Helmut Wegener
Brachttal-Wächtersbach. Mit großer Freude wurde Nina Hauer von Helmut Wegner empfangen. Der ehemalige Brachttaler Bürgermeister wohnt seit einigen Jahren mit seiner Gattin im AWO-Seniorenzentrum Wächtersbach. Nina Hauer tourt zurzeit in ihrem Wahlkreis und stellt sich erneut an der Bundestagswahl am 27. September zur Wahl. Auf ihrer Sommertour besuchte sie die AWO und nutzte die Gelegenheit, bei Helmut Wegener, langjähriger SPD-Bürgermeister in Brachttal, vorbei zu schauen. Der ehemalige Rathauschef schwelgte in alten Erinnerungen und wusste mit seinen rüstigen 86 Jahren einiges aus seiner Amtszeit zu berichten. In gemütlicher Runde gemeinsam mit Gerhard Koch, Christian Hofmann, Rainer Krätschmer und AWO-Geschäftsführer Thorsten Unthan sowie Andreas Junge hatte er so manche Geschichte zum Besten zu geben. Mit Stolz erzählte der SPD-Senior davon, dass er als einer der wenigen Bürgermeister zweimal mit 100 Prozent der Stimmen gewählt wurde. Nina Hauer gab er zum Abschied seine besten Grüße für eine erfolgreiche Wahl mit auf den Weg und lies „Berlin grüßen“.


FDP Kritik zur städt. Baulandpolitik ist entlarvend

16. August 2009

SPD: Junge Familien sind ein Stück Zukunft für die Stadt
„Die jüngste Stellungnahme von Günter Höhn (FDP) zur Baulandpolitik der Stadt Wächtersbach zeigt, dass die Linie der FDP diffus und von wenig wirtschaftlichem Sachverstand geprägt ist“, stellte der Stadtverordnete Oliver Peetz fest. Höhn hatte die Schaffung von 12 Bauplätzen am Rande des Wohngebietes in Aufenau Ost kritisiert. „Seit mehr als 20 Jahren gibt es keinen neuen städtischen Bauplatz in Aufenau. Auch das hat zu einem Bevölkerungsrückgang nur für Aufenau geführt. Im Gegensatz dazu bleiben die Bevölkerungszahlen in der Stadt nicht nur stabil, sondern sie steigen sogar an“, erklärte der Stadtverordnete Erich Korn aus Aufenau.

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Bundestagsabgeordnete Nina Hauer besucht Altbürgermeister Heinrich Heldmann.

16. August 2009

9355 Besuch Heldmann
Wächtersbach. Das war für den langjährigen Bürgermeister a.D., Heinrich Heldmann und seine Gattin Monika Sachs-Heldmann eine nette Überraschung. Die Bundestagsabgeordnete Nina Hauer, zurzeit unterwegs auf Sommertour schaute bei dem beliebten ehemaligen Wächtersbacher BGM Heinrich Heldmann im AWO-Seniorenzentrum vorbei. In Begleitung von SPD-Vorsitzenden Christian Hofmann, Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch und Bürgermeister Rainer Krätschmer erkundigte sich Nina Hauer über das Wohlbefinden Heldmanns.
Dieser freute sich sehr über den Besuch von Nina Hauer. Heldmann selbst wünschte Nina Hauer, die sich am 27. September 2009 erneut zur Wahl stellt, alles Gute für den bevorstehenden heißen Wahlkampf.