
„Wächtersbach blüht im wahrsten Sinne des Wortes auf. Nicht nur, dass sich im Industriegebiet sehr viel tut, sondern auch in allen anderen Bereichen merkt man die Aktivitäten“, stellte der Vorsitzende der Wächtersbacher Sozialdemokraten, Stadtrat Christian Hofmann, zufrieden fest. Er zeigte sich in der letzten Sitzung des Vorstandes der Wächtersbacher SPD in Aufenau sehr erfreut von der Tatsache, dass die Grünanlagen und Pflanzanlagen weiter fortgeführt worden sind. Gerade die vor kurzem erfolgreich durchgeführte Einkaufsnacht „Blue Moon“ in der Altstadt hat gezeigt, dass die finanziellen Aufwendungen der Stadt für die Grünanlagen, die Blumen und die Pflanzanlagen auch optisch eine deutliche Aufwertung der Stadt gebracht haben. Er habe von vielen Bürgerinnen und Bürgern, aber auch gerade von auswärtigen Gästen zu dieser Neugestaltung sehr viel Positives gehört. „Gerade die vielen Blumen und Pflanzanlagen in der Innenstadt, aber auch die Neugestaltung der Zufahrt vom Bahnhof zur Bundesstraße sind sehr positiv aufgenommen worden. Der Gesamteindruck zeige die hohe Wohnqualität und Attraktivität der Stadt Wächtersbach“, sagte Christian Hofmann.
Die Arbeiten der heimischen Handwerker, die Aufhängung weiterer Blumenampeln und die Fahnen am Ortseingang würden den schlechten Eindruck des alten Güterbahnhofes etwas wegnehmen, den die Deutsche Bahn AG leider immer mehr vergammeln lasse. „Da ist es gut, dass Bürgermeister Rainer Krätschmer mit der Bauverwaltung und dem Bauhof die richtigen positiven Akzente gesetzt hat“, sagte er.
Erfreut zeigten sich auch der Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Koch und die Stadtverordneten Erich Korn sowie Jürgen Nagelschmidt von der Tatsache, dass auch in Aufenau, gerade im Bereich der Marienstraße, wieder Blumenampeln aufgehängt worden sind und damit deutlich wird, dass auch die Stadtteile in dieses neue Konzept mit einbezogen sind. „Das gleiche gilt“, so Stadtrat Andreas Weiher und Ortsvorsteher Gerhard Werthmann „auch für die im Rahmen der Dorferneuerung sehr schön gestalteten Bereiche am Gemeinschaftshaus Wittgenborn. Natürlich wirken diese Blumenampeln nicht so eindrucksvoll, wie der gesamte Bereich der Grünanlagen in der Innenstadt, sie zeigen jedoch, dass auch diese sehr angenehm in der Dorferneuerung umgestalteten Bereiche nicht vergessen seien und den Blumenschmuck wahrlich auch verdienten“, merkten sie positiv an.
Der Ortsvorsteher von Leisenwald und SPD-Stadtverordnete Heinz Kehm regte in der Sitzung an, zu überprüfen, wo an den Ortseingängen ausreichend Platz sei, um diese ebenfalls optisch aufzuwerten. Da die Ortsdurchfahrten meistens klassifizierte Landes- oder Bundesstraßen seien, gestalte sich dies sicher nicht ganz einfach. Es gäbe sicher den einen oder anderen Platz an den Ortseingängen, die mit dem wunderschön terrassierten Blumenschmuck auch optisch noch mehr aufgewertet werden könnten. Darauf angesprochen sagte Bürgermeister Rainer Krätschmer eine wohlwollende Prüfung zu und will im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt auch diese Anregung aufgreifen und versuchen, diese Zug um Zug mit dem städtischen Bauhof zu realisieren. „Trotz erheblichem Personalmangel leistet der städtische Bauhof gerade im Bereich der Stadtbegrünung eine hervorragende Arbeit. Neben der umfangreichen Pflege der städtischen Wege und Plätze und der vielen Feldwege und Raine, seien auch bauliche Maßnahmen und Renovierungsarbeiten beim städtischen Bauhof gut aufgehoben. Ich bin den Kollegen dort für ihren engagierten Einsatz sehr dankbar und stelle vermehrt fest, dass auch die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt diesen Einsatz des Bauhofes registrierten und bewerten“, freute sich auch der Rathauschef über die gesamte positive Resonanz.