Wächtersbacher SPD Kommunalpolitiker informieren sich am Bahnhof.

22. Januar 2012


Unser Bild zeigt: Mandatsträger der SPD aus Magistrat und Stadtparlament machen deutlich, wie bequem der Ein- und Ausstieg jetzt für die Zugreisenden geworden ist – eine wesentliche Erleichterung für alle Fahrgäste.

Bahnsteig-Erhöhung am Gleis 1 wird sehr positiv aufgenommen

Neben der Rotunde wird zurzeit der Bahnsteig „Eins“ am Wächtersbacher Bahnhof umgebaut. Fahrgäste, die diesen Bahnsteig nutzen, sind mit der Verbesserung hoch zufrieden. Sind doch jetzt Ein- und Ausstieg in die Zugabteile ebenerdig möglich.
Davon konnten sich die SPD-Kommunalpolitiker, die in Begleitung von Bürgermeister Rainer Krätschmer und Erstem Stadtrat Andreas Weiher vor Ort waren, überzeugen. SPD-Vorsitzender Oliver Peetz und Fraktionschef Wilfried Wilhelm zeigten sich sehr zufrieden mit der Entwicklung: „Dafür, dass diese Maßnahmen am Bahnhof vorangetrieben wurden und wir als erste Stadt in der Region zum Zug kamen, ist Bürgermeister Rainer Krätschmer ausdrücklich Anerkennung auszusprechen. Durch seine jahrelangen und unnachgiebigen Verhandlungen mit der Deutschen Bahn hat er es geschafft“, erklärte Erster Stadtrat Andreas Weiher.
„Mit dem Bau der Unterführung, mit deren Fertigstellung im Frühjahr gerechnet wird, der Sanierung des Bahnhofs mit dem Bistro betrieb und der vor kurzem erfolgten Erhöhung des Bahnsteigs „Eins“ sind weitere wichtige Schritte getan worden, um die Stadt Wächtersbach mit dem Bahnhof als echtes Mittelzentrum aufzuwerten,“ zeigten sich Andreas Weiher und die SPD-Abgeordneten zufrieden.


Erster Bauabschnitt des Bahnhofumbaus Im Frühjahr fertig

22. Januar 2012


Die imposante Baumaßnahme; Innenbereich der Rotunde mit den Gestaltungsflächen

Rotunde: Barrierefreier Zugang vor der Fertigstellung
Der Neubau der „Rotunde“ nimmt Gestalt an
Der jahrelange Einsatz der Stadt Wächtersbach zeigt erste Erfolge. Die völlige Neugestaltung des Zugangs zur Unterführung wurde im letzten Jahr begonnen und steht im Frühjahr vor der Fertigstellung. Dabei wird der Zugang sowohl über eine neue Treppe als auch barrierefrei über eine kreisförmig angelegte Rotunde hergestellt. „Das ist eine wesentliche Erleichterung für Behinderte und Rollstuhlfahrer, aber auch für alle Fahrgäste. Diese müssen ihr Gepäck nicht mehr über schmale Treppen schleppen, sondern können bequem zur Unterführung rollen“, freuen sich die Mandatsträger der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, an der Spitze der Vorsitzende Oliver Peetz und Fraktions-Chef Wilfried Wilhelm.
Die Tatsache, dass dieses rund 1,5 Mio. Euro teure und über das Konjunkturprogramm der früheren Bundesregierung finanzierte Objekt, so schnell realisiert werden konnte, sei dem Einsatz des Magistrats und Rainer Krätschmer zu verdanken.
Besonders erfreulich für die Steuerzahler in Wächtersbach sei die Tatsache, dass für diesen Bauabschnitt der Stadt keine Kosten entstehen. Auch eine Teilüberdachung für die Treppe werde aus dem Programm finanziert. Aus Kostengründen sei eine komplette Überdachung durch die Bahn jedoch leider abgelehnt worden.
Im Innenbereich wird zudem noch ein kleiner Bachlauf gestaltet, auf der Nordseite erfolgt die Gestaltung mit Basaltsteinen und auf der Südseite mit Buntsandstein, ebenfalls soll eine Freifläche künstlerisch gestaltet werden und damit sowohl die Kinzig, als auch der Vogelsberg und der Spessart dargestellt werden. Als einer der Sponsoren für die Gestaltung des „Wächters am Bach“ konnte die Kreissparkasse Gelnhausen und deren Kulturstiftung gewonnen werden. „Dafür bin ich der Sparkasse Gelnhausen und der Stiftung außerordentlich dankbar, zeigt sie doch damit die regionale Verbundenheit“, freut sich Rathauschef Rainer Krätschmer.


Kommunaler Rettungsschirm auf dem Rücken des kleinen Mannes.

15. Dezember 2011

Wächtersbach. Das Land Hessen bietet den überschuldeten Kommunen einen sogenannten Rettungsschirm in Höhe von insgesamt 3 Mrd. Euro an. Diese – oberflächlich betrachtet – gute Nachricht entpuppt sich jedoch als „Mogelpackung“. Laut Ministerium sollen mit dem Rettungsschirm 25 % der am meisten überschuldeten Kommunen unterstützt werden. Der schwache Trost ist, dass Wächtersbach nicht zu diesen 25 % gehört. „Als geradezu unsozial“ bezeichnet Ortsvorsteher Wilfried Wilhelm die Bedingungen, die eine Kommune erfüllen muss, um unter den Rettungsschirm zu gelangen. „Ein ausgeglichener Haushalt ist die Voraussetzung dafür. Angesichts der Tatsache, dass alle Kommunen mit 90 % ihrer Gelder reine Pflichtaufgaben, wie Versorgung, Kinderbetreuung, Feuerwehr und Straßenbau aufwenden, stellt sich die Frage, ob die Streichungen sogenannter freiwilliger Leistungen wie z.B. der Betrieb von Gemeinschaftshäusern oder auch die Unterstützung von Vereinen, Verbänden, Senioren oder Betrieb eines Schwimmbades im Verhältnis steht, geschweige denn ausreicht“ bezweifelt Wilhelm. Als weitere Forderung des Ministeriums stehen drastische Erhöhungen der Grundsteuern im Vordergrund. „Damit wird auf dem Rücken der Landwirtschaft, jedes Hauseigentümers und damit auch letztlich jeden Mieters sowie der Gewerbetreibenden, eine Entschuldung gefordert, die in letzter Konsequenz jeden Bürger finanziell stark beschneidet und damit die soziale Schieflage fördert und die Wirtschaftskraft senkt“, stellt Stadtverordneter Harald Krügel fest. „Erschwert wird die Situation durch Beschlüsse auf Bundes- und Landesebene, wie z.B. im Bereich der Kinderbetreuung, die ohne adäquaten Ausgleich einzig und alleine den Kommunen aufgebürdet werden. Die Situation wird sich angesichts der demographischen Entwicklung und des erhöhten Betreuungsbedarfs der steigenden Zahl von „Integrationskindern“ für die Kommunen noch verschlechtern“, so Krügel.
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FDP Kritik am Nachtragshauhalt unsachlich.

28. November 2011

Erster Stadtrat Weiher weist Kritik zurück.
Wächtersbach. Als unsachlich weist Erster Stadtrat Andreas Weiher die Kritik der FDP am aktuellen Nachtragshaushalt zurück. „Wenn die Lage nicht zu ernst wäre, müsste man über die Kritik der FDP lachen, denn ausgerechnet die Partei, die durch das Spiel der freien Marktkräfte eine Mitverursachung an der weltweiten Finanzkrise trägt, kritisiert nun eine tagesaktuelle Änderung des Nachtragshaushaltes.“ Zunächst einmal gilt es festzuhalten, dass einzig der Wähler dafür verantwortlich ist, dass die FDP nicht mehr im Haushaltsausschuss präsent ist. Weiterhin ist festzustellen, dass von den 500.000 Euro Gewerbesteuermehreinnahmen 110.000 Euro durch Umlagen entfallen. Die Investitionen in eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der ECT-Kindertagesstätte ist konsequent im Sinne des § 94 HBG, wonach alle Kommunen, die einen defizitären Haushalt haben, verpflichtet sind, Mehreinnahmen zu erzielen. „Die Gewinne aus der Photovoltaikanlage kommen in Wächtersbach – wenn möglich allen zu Gute und werden nicht privatisiert“, so Haushaltsausschussmitglied Heinz Kehm, SPD.
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FDP verhindert DSL – Ausbau

24. November 2011

Wächtersbach. Deutschland ist eines der wenigen europäischen Industrieländer, in dem in ländlichen Gebieten nur langsame Internetzugänge zur Verfügung stehen. So auch in einigen Stadtteilen von Wächtersbach. Junge Familien machen ihre Entscheidung, ob sie in ländlichen Regionen ein Haus kaufen bzw. bauen möchten, mittlerweile in erster Linie davon abhängig, ob ein schneller Internetzugang vor Ort zur Verfügung steht. Die Reform des Telekommunikationsgesetzes sollte hier Abhilfe schaffen. Die CDU-FDP-geführte Bundesregierung wollte die Unternehmen zur Bereitstellung der schnellen Anschlüsse im ganzen Land verpflichten. Jedoch hat die FDP „in letzter Minute“ diese Passage im Gesetzestext streichen lassen. Man möchte den Internetausbau den freien Marktkräften überlassen. Was dies bedeutet, wissen viele Menschen auf dem Lande schon heute. Die Metropolen, in denen es mit verhältnismäßig einfachen Mitteln möglich ist, viele Anschlüsse herzustellen und schnelles Geld zu verdienen, sind schon seit Jahren ausgestattet. Die so genannten freien Marktkräfte interessiert die Unterversorgung auf dem Lande nicht, weil dort zu wenig Geld zu verdienen ist.

„Ich halte dieses Verhalten für geradezu unverantwortlich im Hinblick auf eine ausgewogene Bevölkerungsstruktur“, so Erster Stadtrat Weiher. Denn diese Entscheidung hat zur Folge, dass die negative demografische Entwicklung auf dem Lande beschleunigt wird und dass es wieder einmal der Kommunalpolitik vor Ort überlassen ist, in Zeiten verschuldeter Haushalte den Menschen eine zeitgerechte Daseinsvorsorge vorzuhalten.

„Gewinne werden privatisiert, alles andere wird auf dem Rücken des Steuerzahlers ausgetragen. Es ist aber auch festzuhalten, dass das Jammern derzeit nichts nützt, denn die Zeit läuft davon. Von daher ist es besonders lobenswert, dass der Main-Kinzig-Kreis nun mit der Gründung einer eigenen GmbH eine Initiative startet, das Netzwerk für den Main-Kinzig-Kreis in Eigenregie aufzubauen“, so Weiher abschließend.


Bahnhof Wächtersbach – Umbau in vollem Gange.

8. Juli 2011

Unser Foto zeigt die Sozialdemokraten mit dem stellv. RMV-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. André Kavai am Bauvorhaben auf dem Bahnhofsvorplatz, wo der spiralförmige Zugang in die Unterführung entsteht

SPD Wächtersbach mit dem Bauvortschritt zufrieden
Wächtersbach. Es hat sich viel getan am Bahnhof Wächtersbach. Davon konnten sich die SPD-Mitglieder aus Magistrat und Stadtparlament vor Ort überzeugen. Auf Einladung des Parteivorsitzenden Oliver Peetz und Fraktionsvorsitzenden Wilfried Wilhelm waren sie zu einem Ortstermin an der Baustelle „Bahnhof Wächtersbach“ zusammen gekommen. Mit dabei Bürgermeister Rainer Krätschmer, Erster Stadtrat Andreas Weiher sowie Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai als Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender RMV.
Rainer Krätschmer informierte zur aktuellen Situation und die weiteren Baufortschritte: Hier sind in den letzten Wochen große Erdaushubarbeiten durchgeführt worden – ein kreisrundes Loch klafft dort, wo der barrierefreie Zugang zur Unterführung entstehen soll. Jetzt stehen die Stahl- und Betonarbeiten an, damit die Reisenden zukünftig – ohne lästige Treppen – über einen spiralförmigen Abgang vom Bahnhofsvorplatz in die Unterführung laufen können, der Zugang zur Unterführung ist ebenfalls von außen schon zu erkennen.
Dem stellv. Aufsichtsratsvorsitzenden RMV, Dr. André Kavai dankte er für die tatkräftige Unterstützung, auch die weiteren Bauabschnitte auf den Weg zu bringen. So wird für die nächsten Monate die Unterzeichnung des Bau- und Finanzierungsvertrags erwartet. Jedoch kann dieser erst abgeschlossen werden, wenn der Rahmenvertrag zwischen der Bahn und dem Land Hessen unter Dach und Fach ist, so die Ausführungen von Krätschmer, man werde jedoch seitens der Stadt hier weiterhin Druck ausüben. Dann kann der nächste Bauabschnitt folgen: die Angleichung der Bahnsteige an die Gleisanlagen. Der derzeit problematische Ein- und Ausstieg in die Züge, wegen dem großen Höhenunterschied zwischen Bahnsteig und Zug, wird damit normalisiert. Außerdem wird ein Aufzug zwischen Bahnsteig 2/3 und Unterführung gebaut, um auch hier den barrierefreien Zugang zu gewährleisten, dabei werden die Treppenabgänge jedoch ebenfalls erhalten bleiben.
Bürgermeister Rainer Krätschmer sowie Dr. André Kavai zeigten sich zuversichtlich, dass dieser wichtige nächste Bauabschnitt im Jahr 2012 bereits erfolgen kann. Dies liege jedoch nicht in der Verantwortung der Stadt. Was seitens der Stadt dafür getan werden konnte, wurde getan. Jetzt sei das Land Hessen gemeinsam mit dem Bahnkonzern g in der Verantwortung, indem der Bau- und Finanzierungsvertrag so schnell wie möglich für diese Maßnahme unterzeichnet werden müsse.


Rainer Krätschmer zum neuen Kreistagsvorsitzenden gewählt.

11. Juni 2011

Wächtersbacher Bürgermeister tritt Nachfolge von Hubert Müller an
Die Wächtersbacher Sozialdemokraten gratulieren zum neuen Amt

Wächtersbach. In der konstituierenden Kreistagssitzung, die am 20. Mai im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen stattfand, wurde Rainer Krätschmer zum neuen Kreistagsvorsitzenden gewählt. Der Wächtersbacher Bürgermeister war 25 Jahre ununterbrochen Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, bevor er vor wenigen Tagen dieses Amt niederlegte, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Klaus Schejna, Bürgermeister von Rodenbach wurde einstimmig von den Sozialdemokraten zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt, damit führt Schejna nun zukünftig die größte Kreistagsfraktion an.
Rainer Krätschmer erhielt bei offener Abstimmung – mit einer Gegenstimme und einer Stimmenthaltung – einen großen Vertrauensbeweis quer durch die Kreistagsfraktionen für sein neues Amt.
Nach der Bekanntgabe des Stimmergebnisses durch den amtierenden Alterspräsidenten Walter Kurzkurt, der traditionell als ältestes Kreistagsmitglied die erste Kreistagssitzung leitete, wurde der neue Kreistagsvorsitzende Rainer Krätschmer beglückwünscht und in sein Amt eingeführt.
Unser Foto zeigt: Alterspräsident Walter Kurzkurt, Landrat Erich Pipa, SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Schejna, CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Reul, Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai, der neue Kreistagsvorsitzende Rainer Krätschmer, Erster Kreisbeigeordneter Günter Frenz sowie der Fraktionsvorsitzende Bündnis90/Die Grünen Reiner Bousonville


Führungswechsel bei der SPD Wächtersbach

10. Mai 2011


Der neue Vorstand des SPD Ortsvereins Wächtersbach. Von links: Thorsten Massutat, Gunther Ruppel, Harald Krügel, Kassierer und Ehrenvorsitzender Christian Hofmann, Vorsitzender Oliver Peetz, Brigitte Bonin und Bürgermeister Rainer Krätschmer

Oliver Peetz übernimmt Vorsitz von Christian Hofmann
Der Parteivorsitzende Christian Hofmann hat sein Amt in der letzten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins abgegeben. Oliver Peetz wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit Hofmanns Amtsübergabe geht eine fast 30 Jahre andauernde Ära der Wächtersbacher SPD zu Ende. Mit dem neuen Mann an der Spitze, Oliver Peetz, soll der Generationswechsel vollzogen werden mit einer nach der Kommunalwahl gestärkten und neu aufgestellten Mannschaft.

Mit stehenden Ovationen dankten die auf der Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus anwesenden Mitglieder dem hoch geschätzten scheidenden Vorsitzenden Christian Hofmann und wählten ihn auf Vorschlag von Oliver Peetz einmütig zu ihrem Ehrenvorsitzenden. Seine besondere Integrationsfähigkeit hob Bürgermeister Krätschmer in seiner Laudatio hervor, die es ermöglichte, ganz unterschiedliche Charaktere des Wächtersbacher Ortsvereins unter einen Hut zu bringen. Er dankte ihm auch nochmals dafür, dass Hofmann ihm bei seinem Amtsantritt auf Grund sehr guten und menschlichen Zusammenarbeit die Amtsübernahme erleichtert hat. Als Kassierer und somit zuständig für die Finanzen bleibt Christian Hofmann der Führungsriege des SPD Ortsvereins erhalten. Der neue Vorsitzende Oliver Peetz, wohnhaft in Neudorf, ist seit 2006 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und seit der der neuen Legislaturperiode zum neuen Ortsvorsteher des Stadtteils Neudorf gewählt worden. Ihm zur Seite stehen mit Brigitte Bonin, Thorsten Massutat und Thomas Wagner drei Stellvertreter. Bei der Kassenführung wurde Elisabeth Rossi die Stellvertretung übertragen. Als Schriftführer des Ortsvereins fungieren Gunther Ruppel und Norbert Döppenschmitt. Als Beisitzer des SPD Ortsvereins wurden gewählt:
Rainer Krätschmer, Georg Jung, Wilfried Wilhelm, Heinz Kehm, Heiko Appel, Oliver Höhn, Jeanette Bube, Gerhard Kuschnik, Gerhard Koch, Ralf Gladiszewski, Klaus Schultz, Astrid Keeber, Bianca Koppensteiner, Margit Bleek und Frank Schneider.
Hofmann konnte nochmals mit Stolz auf ein erfolgreiches Jahr des SPD Ortsvereins zurück blicken. Es wurden zahlreiche Informationsveranstaltungen durchgeführt, alle Wähler wurden persönlich angeschrieben und die vorbereiteten Flyer in den Stadtteilen verteilt. Die Arbeit hat sich letztendlich ausgezeichnet, in allen Ortsbeiräten der Stadteile hat die Partei die Mehrheit von den Wählerinnen und Wählern erhalten. Trotz des sehr guten Wahlerfolges warnt Christian Hofmann: „Nicht abheben, sondern nüchtern den Gegebenheiten ins Auge schauen“.

Der Mitgliederversammlung schlossen sich der Bericht des Fraktionsvorsitzenden sowie der Bericht des Kassenführers an. Andreas Junge gab einen Überblick über die Arbeit der Juso AG Wächtersbach. Bürgermeister Krätschmer gab in seiner Ansprache nochmals einen Überblick über die anstehenden Projekte und ging auf die immer schwieriger werdende finanzielle Situation der Städte und Gemeinden ein.


SPD Wächtersbach erzielt Traumergebnis

3. April 2011

Mehrheit im Stadtparlament und in allen Ortsbeiräten
Zufrieden zeigten sich die Sozialdemokraten Wächtersbach über das Resultat aus der Kommunalwahl. „Wir haben ein Traumergebnis erzielt. Die Wählerinnen und Wähler haben uns mit einem hervorragenden Votum ausgestattet. Mit 23 Abgeordneten (105.957 Stimmen, 63,8 Prozent) von insgesamt 37 werden wir auch zukünftig im Stadtparlament eine starke Position vertreten“, bewertet der Wächtersbacher SPD-Vorsitzende Christian Hofmann das gute Wahlergebnis.
Die Wählerinnen und Wähler haben die SPD mit der absoluten Mehrheit für die zukünftige Stadtverordnetenversammlung ausgestattet. Darüber sei man sehr froh, könne doch die erfolgreiche Arbeit aus den letzten Jahren nun weiter fortgesetzt werden. Die Sozialdemokraten sehen die bisher erreichten Ziele mit dem Wahlergebnis als richtig und bestätigt und eine Anerkennung der umgesetzten Projekte – aber auch den deutlichen Wählerauftrag, in der bewährten Weise weiter zu arbeiten. Allen Wählerinnen und Wählern danke man herzlich und sehe sich in der Verpflichtung für die zukünftige Wahlperiode.
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SPD Wächtersbach erziels sehr gutes Wahlergebnis.

30. März 2011

Stadtverordnete
Sitzverteilung Stadtparlament


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