Oktoberfest
31. August 2010Wächtersbach soll eine attraktive Stadt bleiben . . .
31. August 2010Weiter mit Rainer Krätschmer und Andreas Weiher … gemeinsam mit einer starken SPD-Stadtverordnetenfraktion!
Weil wir damit Erfolge haben und weil wir wollen, dass unsere Stadt eine Zukunft hat: Den Rest des Beitrags lesen »
Neue Stadtbuslinie Hesseldorf – Weilers – Neudorf – Aufenau
3. August 2010
Noch in diesem Jahr soll eine neue Stadtbuslinie für die Talgemeinden und Aufenau in Betrieb gehen. Entsprechend dem Muster der Innenstadt sollen auch diese Stadtteile angefahren werden, auch Aufenau-Ost bis zum Gewerbegebiet soll angebunden werden, mit den Zielen Ärztezentrum,, Bahnhof aber auch in die Innenstadt. Den Rest des Beitrags lesen »
Hesseldorf, Weilers und Neudorf: gemeinsam
20. Juli 2010
Bürgermeister Krätschmer ist es zu verdanken, dass die drei Stadtteile Hesseldorf, Weilers und Neudorf gemeinsam als Förderschwerpunkt ausgewählt wurden. In vielen Gesprächen mit dem zuständigen Dezernenten, Kreisbeigeordneten Dr. André Kavai und seinen Mitarbeitern sowie einer Arbeitsgruppe aus den drei betreffenden Stadtteilen wurde ein schlüssiges Konzept entwickelt. Den Rest des Beitrags lesen »
BierMeilenFest „Blue Moon“ war ein toller Erfolg
5. Juli 2010
„Toll, so muss dass sein“, stellen die SPD-Fraktionsmitglieder fest. Die Resonanz in der Bevölkerung war hervorragend und der Gästeansturm in diesem Jahr hat die Attraktivität der Veranstaltung gezeigt. . Das neue Konzept ist aufgegangen. Den Rest des Beitrags lesen »
Grundstücksnutzung in der Hesseldorfer Str.
4. Juli 2010Sparpaket von CDU und FDP ist unsozial und unausgewogen
4. Juli 2010
Sparpaket von CDU und FDP ist unsozial und unausgewogen. „Endlich hat jemand einmal den Mut gehabt, es auch als CDU-Mitglied von Wächtersbach auszusprechen: das sogenannte Sparpaket von Merkel / Westerwelle und damit von CDU und FDP ist unausgewogen und unsozial. Es benachteiligt die Schwachen und die Arbeitnehmer und schont die ganz Reichen, die großen Unternehmen und die Banken“, stellte der sozialdemokratische Stadtverordnete Oliver Peetz fest.
Glenn Lawrence hat als Vertreter der Christlichdemokratischen Arbeitnehmer in dieser Funktion das sogenannte Sparpaket kritisiert und als Belastung für die Arbeitnehmer und die Schwachen in der Gesellschaft bezeichnet. „Da hat er recht“, meinte Oliver Peetz, „die massive Kritik sogar der Industrie ist vollauf berechtigt.“
„Wer mit dem sogenannten Mövenpickgesetz einseitig Reiche und Hoteliers begünstigt, darf sich nicht wundern. Allein dieses Gesetz kostet uns in Wächtersbach weit über 100.000 Euro Steueranteile bei der Einkommenssteuer. Eine solche Gesetzgebung ist unverantwortlich“, äußerte sich auch der Stadtverordnete Oliver Höhn. Die Gemeinden werden dann dazu noch doppelt belastet. Durch die Finanzschwäche der Gemeinden steigt der Prozentsatz der Kreisumlage und der Kreis hat allein in einem Jahr 60 Millionen Miese. Deshalb liegt die politische Verantwortung für das finanzpolitische Chaos bei CDU und FDP.
Besser eine späte Einsicht, als gar keine…meint die SPD
1. Juli 2010
CDU Wächtersbach besucht neues Freibad:
Außer ‚Hand hoch heben’ war nichts. Im Gegenteil. Als der Magistrat den Vorschlag machte, Beschlüsse auch zum „Neubau“ zu treffen, hat die CDU sogar einen Antrag gestellt, den Begriff „Neubau“ zu streichen.
Jetzt, nachdem alles toll geklappt hat, wird das neue Bad bejubelt.
Besser eine späte Einsicht, als gar keine … meint die SPD.
CDU-Wächtersbach:auf dem Foto in der ersten Reihe stehen
18. Juni 2010
Zum Erhalt der Aufenauer Grundschule: was haben die Kolleginnen und Kollegen der CDU in Aufenau wirklich getan? letztlich nichts. Zu verdanken haben wir das dem Einsatz von Rainer Krätschmer im Kreis und dem Kreisausschuss mit Erich Pipa und Günter Frenz. Den Rest des Beitrags lesen »
Der CDU Wächtersbach fehlen Mut und Kraft
17. Juni 2010CDU und FDP mitverantwortlich für die Defizite in den komunalen Haushalten
Wächtersbach. Land auf, Land ab werden die Defizite in den Haushalten der Städte und Gemeinden beklagt. Alle möglichen Fachleute und solche, die sich dafür halten, reden vom Sparen und davon, dass das jetzt alle tun müssen. „Meistens sind dabei die kleinen Leute gemeint und nicht die, die soviel haben, dass es auf ein paar Euro weniger wirklich nicht ankäme,“ so Christian Hofmann, gestandener Sozialdemokrat und erfahrener Kommunalpolitiker aus Wächtersbach.
Wilfried Wilhelm, Fraktionschef der Sozialdemokraten in der Stadtverordnetenversammlung, und ebenfalls in finanziellen Dingen wahrlich als Fachmann zu bezeichnen, sagte, man müsse dabei zuerst einmal analysieren warum die Einnahmen der Städte und Gemeinden und der Stadt Wächtersbach zurückgegangen seien. „Da fällt zuerst der dramatische Rückgang an Lohn- und Einkommensteueranteilen auf, die die Städte als Anteil am Gesamtaufkommen zu erhalten haben“, erläuterte er. Dieser Einnahmerückgang sei in Wächtersbach aus den letzten beiden Jahren auf minus 800.000 Euro zu beziffern. Die Ursache dafür seien nicht nur der wirtschaftliche Rückgang und die hohen Arbeitslosenzahlen sowie die Kurzarbeit, sondern auch die Steuerreformen der Bundesregierung. „Wer Lohn- und Einkommensteuer für die gut Betuchten senkt und sogar noch angeblich Geld hat, um die Steuer für Hotels zu senken, darf sich dann nicht wundern, wenn die Anteile der Städte und Gemeinden an diesen Steuern zurückgehen“, sagte der Fraktionschef. Dabei sei zu kritisieren, dass im sogenannten Sparpaket der CDU/FDP für die Regierung in Berlin die Rücknahme dieser Steuersenkungen leider keine Rolle spielte. „Das hätte die Situation der Städte und Gemeinden und der Stadt Wächtersbach deutlich verbessert. Bei uns bedeuten diese CDU/FDP-Gesetze rd. 300.000 Euro weniger“, kritisiert Wilfried Wilhelm.

Verfasst von SPD Wächtersbach 